zurück zur Wochenübersicht |
zur Festivalübersicht Mittwoch 21. April
Die Liebe und ihre Verwicklungen zählen seit jeher zu den stärksten Triebfedern des filmischen Erzählens. Doch was geschieht, wenn sich die Darstellung von Liebe in Bereiche gesellschaftlicher Tabus vorwagt und sich somit über rechtliche und moralische Grenzen hinwegsetzt? Sollten bestimmte Liebesbeziehungen eher nicht thematisiert und filmisch dargestellt werden? Verhält sich dies in einem Spielfilm anders als in einer Dokumentation? Ist es legitim, durch das Antasten eines vermeintlichen Tabus seinem Film verstärkte Aufmerksamkeit verschaffen zu wollen?
Vier Spiel- und Dokumentarfilme sorgen zu diesen und weiteren Fragen für den nötigen Zündstoff, der vom Quintett aus Experten aus der Filmbranche kontrovers und vielschichtig diskutiert wird.
Filme
##
Geliebt
Nina
Zwillinge
Moderation
Susanne Eichner
wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HFF “Konrad Wolf“
Teilnehmer
Professor Dr. Lothar Mikos
Professor für Medienwissenschaft an der HFF “Konrad Wolf“ Jürgen Brüning
seit 1986 Filmproduktionen, Mitarbeit bei diversen Filmfestivals und Gründer des Pornfilmfestivals Berlin 2006 André Wendler
Medienwissenschaftler der Bauhaus-Universität Weimar. Zudem schreibt er Texte zum Kino für diverse Blogs und die »Sissy«, Zeitschrift für nicht-heterosexuellen Film Sonja Heiss
Filmemacherin - „Hotel Very Welcome" Leopold Grün
Dokumentarfilmer (u.a. DER ROTE ELVIS, 2007), Medienpädagoge, Mitarbeiter bei der FSF (Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V.)
##
Geliebt
Nina
Zwillinge
Moderation
Susanne Eichner
wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HFF “Konrad Wolf“
Teilnehmer
Professor Dr. Lothar MikosProfessor für Medienwissenschaft an der HFF “Konrad Wolf“ Jürgen Brüning
seit 1986 Filmproduktionen, Mitarbeit bei diversen Filmfestivals und Gründer des Pornfilmfestivals Berlin 2006 André Wendler
Medienwissenschaftler der Bauhaus-Universität Weimar. Zudem schreibt er Texte zum Kino für diverse Blogs und die »Sissy«, Zeitschrift für nicht-heterosexuellen Film Sonja Heiss
Filmemacherin - „Hotel Very Welcome" Leopold Grün
Dokumentarfilmer (u.a. DER ROTE ELVIS, 2007), Medienpädagoge, Mitarbeiter bei der FSF (Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V.)
Donnerstag 22. April
Thalia 3 FOKUS-DISKUSSION 16.00 Uhr
Die Fußballweltmeisterschaft lenkt in diesem Jahr die Aufmerksamkeit der Welt nach Südafrika. Abseits von Fußballstars, Siegen und Niederlagen zeigt sehsüchte beim „Fokus Südafrika“ authentische Geschichten aus dem Land am Kap. Nachwuchsregisseure präsentieren ihren Blick auf Land und Leute, Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart ihrer Nation.
Was bewegt die jungen Filmemacher aus Südafrika rund 15 Jahre nach dem Ende der Apartheid? sehsüchte präsentiert die vielseitigen filmischen Antworten auf diese Frage und gibt in der Fokus-Diskussion einmalige Einblicke in die Situation des jungen Kinos und des Studentenfilms in Südafrika. Regisseure und Experten werden erzählen, was es bedeutet, in Südafrika Filme zu drehen. Authentisch und direkt wird hier über die Entwicklungen, Chancen und Einschränkungen im Land am Kap diskutiert. Eine interessante und für jede Frage offene Gesprächsrunde erwartet das Publikum im Thalia-Kino.
Thalia 3 PODIUMSDISKUSSION 19.00 Uhr
Part 1: Meet the Composers
Filmmusikkomponisten stellen sich und ihre Projekte vor:
Daniel Velasco – „systemfehler_freiheit“, „Zeche is nich“
Felix Raffel – „The Boy Who Wouldn't Kill“, „Das Erbe oder Coffee To Go“
Fabrizio Tentoni – „Das Versteck“, „Märchendising“
Hector Marroquin – „I Vamos Caballeros“, „Empire Domino“
Henning Fuchs – sehsüchte-Trailer 2010, „Fast schwarz“
Kurt Widorski – „Hanna harrt aus“, „Der Pelz“
Peer Kleinschmidt – „Steinfliegen“, „Lumo“
Sabine Zlotos – „Nora“, „Der Doppelgänger“
Tina Rupp – verschiedene Image- und Werbefilme Part 2: Diskussion Warum lieben wir Musik? Warum hassen wir Musik? Filmmusik kann so manches: stilisieren, manipulieren, verkitschen, verrätseln, erklären, rhythmisieren ... Wie ist ihre Rolle im jungen Kino zu sehen? Gehört Musik überhaupt zum Film wie Kamera oder Schnitt? Wozu eine originale Musik schaffen, wenn die Libraries voll davon sind? Sind Mittel wie Orchester und begleitendes Underscoring zwangsläufig konventionell und antiquiert? Wie sieht der neue Trend aus? Gäste: Uli Reuter Filmmusikkomponist, Deutscher Fernsehpreis 2009 – „Die Drachen besiegen“, „Die Tote im Spreewald“, „14 Tage Lebenslänglich“ Andreas Kleinert Regisseur, mehrfacher Grimme-Preis-Träger – „Mein Vater“, „Freischwimmer“, „Barriere“
Felix Raffel – „The Boy Who Wouldn't Kill“, „Das Erbe oder Coffee To Go“
Fabrizio Tentoni – „Das Versteck“, „Märchendising“
Hector Marroquin – „I Vamos Caballeros“, „Empire Domino“
Henning Fuchs – sehsüchte-Trailer 2010, „Fast schwarz“
Kurt Widorski – „Hanna harrt aus“, „Der Pelz“
Peer Kleinschmidt – „Steinfliegen“, „Lumo“
Sabine Zlotos – „Nora“, „Der Doppelgänger“
Tina Rupp – verschiedene Image- und Werbefilme Part 2: Diskussion Warum lieben wir Musik? Warum hassen wir Musik? Filmmusik kann so manches: stilisieren, manipulieren, verkitschen, verrätseln, erklären, rhythmisieren ... Wie ist ihre Rolle im jungen Kino zu sehen? Gehört Musik überhaupt zum Film wie Kamera oder Schnitt? Wozu eine originale Musik schaffen, wenn die Libraries voll davon sind? Sind Mittel wie Orchester und begleitendes Underscoring zwangsläufig konventionell und antiquiert? Wie sieht der neue Trend aus? Gäste: Uli Reuter Filmmusikkomponist, Deutscher Fernsehpreis 2009 – „Die Drachen besiegen“, „Die Tote im Spreewald“, „14 Tage Lebenslänglich“ Andreas Kleinert Regisseur, mehrfacher Grimme-Preis-Träger – „Mein Vater“, „Freischwimmer“, „Barriere“
Freitag 23. April
SEHSÜCHTE FUßBALLTURNIER 10.30 Uhr
Wer spielt die originellste Taktik? Wer beweist den größten Kampfgeist beim traditionellen Fußballturnier um den legendären sehsüchte-Pokal? Los geht’s am Freitag auf dem Platz des FSV Babelsberg. Filmemacher aus aller Welt, Studierende der HFF, Teams aus der Medienbranche und natürlich die sehsüchte-All-Stars treten bei diesem sportlichen Gute-Laune-Ereignis gegeneinander an. Für Getränke wird gesorgt.
Thalia 3 DRAMATURGIE LIVE 14.00 Uhr
Der Freitag steht ganz im Zeichen der Drehbuchs. Professor Torsten Schulz und Timo Gößler öffnen die Trickkiste der Dramaturgie. Anhand von Filmbeispielen geben sie einen Einblick in das Handwerk der Dramaturgen, schärfen unseren Blick auf Film und stellen die offenbarten Strukturen der filmischen Magie zur Diskussion. Es gibt noch einiges zu entdecken!
Professor Torsten Schulz
Autor, Regisseur und Professor für Dramaturgie der HFF “Konrad Wolf“ – „Boxhagener Platz“ Timo Gößler
Autor, Dramaturg und künstlerischer Mitarbeiter im Studiengang Drehbuch/Dramaturgie an der HFF “Konrad Wolf“
Autor, Regisseur und Professor für Dramaturgie der HFF “Konrad Wolf“ – „Boxhagener Platz“ Timo Gößler
Autor, Dramaturg und künstlerischer Mitarbeiter im Studiengang Drehbuch/Dramaturgie an der HFF “Konrad Wolf“
Raum 1104 WERKSTATTGESPRÄCH INKL. SCREENING 18.00 Uhr
Thema:
Die Produktion und Umsetzung von 3D-Filmen an Filmhochschulen
Spätestens seit James Camerons „Avatar“ scheint sich mit 3D ein neuer Trend zu verbreiten. Immer mehr Filme werben mit ihrer Dreidimensionalität. 3D Kino wird zum neuen Event. Experten erklären das stereoskopische Verfahren als die Technik der Zukunft. Der 3DTrend macht auch vor Filmhochschulen nicht Halt, wie die ersten 3DProduktionen von Filmstudenten zeigen. Die HFF “Konrad Wolf“ hat bereits einen dokumentarischen Realfilm in Stereo-3D realisiert sowie den Stereo-3D-Animationsfilm „Barfly“. Anfang dieses Jahres entstand an der HFF im PRIME Projekt der erste größere Realfilm in 3D: „Topper gibt nicht auf“. Aber auch andere Filmhochschulen setzen auf die „zukunftsweisende Technik“. Die Hamburg Media School produzierte als eine der ersten Filmhochschulen mit „Morgen“ ein Projekt in stereoskopischem 3D.
sehsüchte setzt in diesem Jahr die 3D-Brille auf und zeigt zum ersten Mal studentische Filmproduktionen in 3D. Im anschließenden Werkstattgespräch erzählen die Filmemacher von der Produktion und Umsetzung von 3D-Filmen und diskutieren mit Experten über die Möglichkeiten und Grenzen der 3D-Technik an Filmhochschulen.
Moderation:
Mariann Gibbon - wissenschaftliche Mitarbeiterin Medienwissenschaft an der HFF “Konrad Wolf“
Teilnehmer:
Félix Koch - Regisseur „Topper gibt nicht auf“
Paul Andexel - Produktionsleiter/Marketingleiter „Topper gibt nicht auf“
Benjamin Raeder - Kameramann „Topper gibt nicht auf“
Sönke Kirchhoff - Postproduktion „Topper gibt nicht auf“
Katrin Habermann - Producerin „Morgen“
Jesko Jockenhövel - wissenschaftlicher Mitarbeiter Medienwissenschaft an der HFF “Konrad Wolf“
Robert Laatz - akademischer Mitarbeiter Kamera an der HFF “Konrad Wolf“, 3D Producer „Topper gibt nicht auf“ Filme: Topper gibt nicht auf
Feature Film | Germany | HFF ”Konrad Wolf“ 2010 | 21'20'' | 3D | Color | German Director: Félix Koch
Screenwriter: Florian Hawemann
Producer: Jennifer Hoffmann
3D Producer: Robert Laatz
Production Coordinator, Marketing Coordinator: Paul Andexel
Cinematographer: Nicolai Mehring
Image Creator: Benjamin Raeder
Cast: Claude-Oliver Rudolph, Maximilian Vollmar, Anna-Maria Sturm Filmstudent Axel kann sein Glück kaum fassen: Der Held seiner Kindheit, die Actionlegende Til Topper, spielt die Hauptrolle in seinem Kurzfilm. Topper entpuppt sich allerdings während der Dreharbeiten als arroganter Exzentriker, der droht, alles hinzuschmeißen. Doch dann kommt Marleen. Sie spielt die weibliche Hauptrolle, weckt seinen Ehrgeiz – und ist Axels Freundin. Barfly
Animation | Germany| HFF ”Konrad Wolf“ 2010 | 5'40'' | 3D | Color | German Director, Screenwriter: Nadja Klews
Line Producer: Annika Nizze
Sound: Paul Rischer
Music: Johannes Repka Es geht um einen kleinen Kerl mit einem großen Problem. Eine in erster Linie lustige, aber auch dramatische Geschichte über den Verlauf von Alkoholismus. Morgen
Feature Film | Germany | Hamburg Media School 2009 | 4'15'' | 3D | Color | German Director: Max Zähle
Cinematographer: Moritz Anton
Production Coordination: Katrin Habermann
Editor, Coordinator: Ramon Urselmann
Music: Christian Seim Die Wirtschaftskrise als Chance begreifen und einer neuen Zeit mit einem neuen Medium, 3D, begegnen. Morgen fasst Impressionen und Emotionen zur Wirtschaftskrise zusammen, um sie im zweiten Teil des Films positiv zu brechen.
Paul Andexel - Produktionsleiter/Marketingleiter „Topper gibt nicht auf“
Benjamin Raeder - Kameramann „Topper gibt nicht auf“
Sönke Kirchhoff - Postproduktion „Topper gibt nicht auf“
Katrin Habermann - Producerin „Morgen“
Jesko Jockenhövel - wissenschaftlicher Mitarbeiter Medienwissenschaft an der HFF “Konrad Wolf“
Robert Laatz - akademischer Mitarbeiter Kamera an der HFF “Konrad Wolf“, 3D Producer „Topper gibt nicht auf“ Filme: Topper gibt nicht auf
Feature Film | Germany | HFF ”Konrad Wolf“ 2010 | 21'20'' | 3D | Color | German Director: Félix Koch
Screenwriter: Florian Hawemann
Producer: Jennifer Hoffmann
3D Producer: Robert Laatz
Production Coordinator, Marketing Coordinator: Paul Andexel
Cinematographer: Nicolai Mehring
Image Creator: Benjamin Raeder
Cast: Claude-Oliver Rudolph, Maximilian Vollmar, Anna-Maria Sturm Filmstudent Axel kann sein Glück kaum fassen: Der Held seiner Kindheit, die Actionlegende Til Topper, spielt die Hauptrolle in seinem Kurzfilm. Topper entpuppt sich allerdings während der Dreharbeiten als arroganter Exzentriker, der droht, alles hinzuschmeißen. Doch dann kommt Marleen. Sie spielt die weibliche Hauptrolle, weckt seinen Ehrgeiz – und ist Axels Freundin. Barfly
Animation | Germany| HFF ”Konrad Wolf“ 2010 | 5'40'' | 3D | Color | German Director, Screenwriter: Nadja Klews
Line Producer: Annika Nizze
Sound: Paul Rischer
Music: Johannes Repka Es geht um einen kleinen Kerl mit einem großen Problem. Eine in erster Linie lustige, aber auch dramatische Geschichte über den Verlauf von Alkoholismus. Morgen
Feature Film | Germany | Hamburg Media School 2009 | 4'15'' | 3D | Color | German Director: Max Zähle
Cinematographer: Moritz Anton
Production Coordination: Katrin Habermann
Editor, Coordinator: Ramon Urselmann
Music: Christian Seim Die Wirtschaftskrise als Chance begreifen und einer neuen Zeit mit einem neuen Medium, 3D, begegnen. Morgen fasst Impressionen und Emotionen zur Wirtschaftskrise zusammen, um sie im zweiten Teil des Films positiv zu brechen.
Thalia 3 DREHBUCHLOUNGE 19.00 Uhr
Kopfkino – Filme zum Hören!
Die fünf spannenden und außergewöhnlichen Drehbücher junger Autoren, die in diesem Jahr für den Drehbuchpreis nominiert wurden, werden in Auszügen vorgetragen. Prominente Synchronstimmen
hauchen den Figuren in einer szenischen Lesung Leben ein, Live-Musik und Live-Ton sorgen für die richtige Atmosphäre. Man darf sich auf einen Einblick in fünf faszinierende Bücher freuen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten!
Die Boje Buck Produktion stiftet den mit 1500 Euro dotierten Preis, für den sich ausschließlich Nachwuchsautoren bewerben durften. Am Samstag wird sich allerdings erst herausstellen, welches der jungen Talente den Preis entgegennehmen darf. Nominierte Drehbücher Durchgekommen
von Burkhardt Wunderlich (2010) Noch bevor das Leben des 16-jährigen Lukas und seinem Freund Manuel richtig begonnen hat, müssen sie sich angesichts ihrer Krebserkrankung und der schmerzhaften Chemotherapie mit dem Tod auseinandersetzen. Sie versuchen dem Krankenhausalltag zu entfliehen und suchen nach den „normalen“ Erfahrungen des Erwachsenwerdens. Burkhardt Wunderlich wurde 1981 in Berlin geboren. 2000 veröffentlichte er den Roman „Durchgekommen“. Es folgten eine Drehbuchausbildung an der „Filmarche“ in Berlin und seit 2009 das Studium „Drehbuch/Dramaturgie“ an der HFF “Konrad Wolf“ Filmography (Selection)
2009 Wasserschildkröten (Regie: Julia von Heinz)
2009 und dann war alles still (Regie: Pola Schirin Beck)
2009 Genau Gleich (Regie: Burkhardt Wunderlich)
2008 Schein und Sein (Regie: Burkhardt Wunderlich)
2007 Wie Schwefel in der Luft (Regie: Burkhardt Wunderlich) Grenzflimmern
von Denijen Pauljevic (2010) Während des Kosovo-Kriegs flieht ein serbischer Musiker vor der Militärpolizei nach Deutschland und versucht, dort neu anzufangen. Doch obwohl der Neuanfang greifbar nah erscheint, muss er sich anders entscheiden. Denijen Pauljevic wurde 1974 in Belgrad, Jugoslawien geboren. Nach dem Studium der Slavistik und interkulturellen Kommunikation an der LMU München arbeitete er als Dolmetscher, Übersetzer und Behindertenpfleger. 2008 bis 2009 nahm er an Drehbuchwerkstatt München teil. Filmography
1995 Beschränkung (Regie: Denijen Pauljevic) Haudegen
von Johannes Held (2010) Haudegen ist die letzte deutsche Wetterstation, die 1944 in der Arktis abgesetzt wird. Die Männer, die dort stationiert sind, sollen die Heimat mit Wetterdaten versorgen. Als einer der Männer die Lebensmittel verderben lässt, entspinnt sich ein Kampf ums Überleben, bei dem sich jeder selbst der Nächste ist. Johannes Held wurde 1979 in Gelsenkirchen geboren. Er studierte erst Theaterwissenschaft, Medienwissenschaft und Germanistik in Leipzig und dann Szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Von 2006 bis 2009 folgte ein Drehbuchstudium an der dffb in Berlin. Filmography
2008 Das Mädchen mit den gelben Strümpfen (Regie: Grzegorz Muskala)
2009 Fracht (Regie: Lisa Bierwirth) Paul Arschloch
von Sebastian Heeg (2010) Der Schmerz eines Faustschlags, das Adrenalin beim Retourschlag, die Energie beim Feiern mit heftigem Alkoholkonsum und die Entspannung nach der Nacht mit Sex. Paul Manschura will jede Sekunde spüren, dass er am Leben ist. Doch als er die Diagnose Hepatitis C bekommt und anschließend ohne Kondom mit einer Frau schläft, die ihm wirklich mal etwas bedeuten könnte, hat Paul ein Problem. Verantwortung ist nämlich überhaupt nicht sein Ding. Sebastian Heeg wurde 1986 in Baden-Baden geboren. Seit 2007 studiert er Drehbuch an der Filmakademie Baden-Württemberg. Filmography
2009 Rot Gold Schwarz (Buch)
2009 ... wie die Raben (Buch)
2008 Individuality (Regie: Sebastian Heeg)
2008 Poltern (Kamera: Sebastian Heeg)
2008 Crazy Gregg (Buch, Regie, Kamera: Sebastian Heeg) Warten auf Wetter von Duc-Thi Bui (2009) Levy nutzt als alter Mann eine Zeitmaschine, um sein jüngeres Ich davon abzuhalten, eine Liebensbeziehung einzugehen. Doch letztlich bahnt sich Liebe immer ihren Weg. Duc-Thi Bui wurde 1978 in Bien Hao, Vietnam geboren. Er studierte erst Architektur und Stadtplanung an der Universität Stuttgart, bevor er von 2006 bis 2009 das Studium an der ifs Köln aufnahm. Filmography
2009 Warten auf Wetter (Buch)
2009 Sonnenwende (Regie: Jonas Schweitzer-Faust)
2008 freiSPIELEN (Regie: Lisa Violetta Gaß)
2008 Sex-Man (Regie: Cuc-Thi Bui)
2008 Eden 3.0 (Buch)
Die Boje Buck Produktion stiftet den mit 1500 Euro dotierten Preis, für den sich ausschließlich Nachwuchsautoren bewerben durften. Am Samstag wird sich allerdings erst herausstellen, welches der jungen Talente den Preis entgegennehmen darf. Nominierte Drehbücher Durchgekommen
von Burkhardt Wunderlich (2010) Noch bevor das Leben des 16-jährigen Lukas und seinem Freund Manuel richtig begonnen hat, müssen sie sich angesichts ihrer Krebserkrankung und der schmerzhaften Chemotherapie mit dem Tod auseinandersetzen. Sie versuchen dem Krankenhausalltag zu entfliehen und suchen nach den „normalen“ Erfahrungen des Erwachsenwerdens. Burkhardt Wunderlich wurde 1981 in Berlin geboren. 2000 veröffentlichte er den Roman „Durchgekommen“. Es folgten eine Drehbuchausbildung an der „Filmarche“ in Berlin und seit 2009 das Studium „Drehbuch/Dramaturgie“ an der HFF “Konrad Wolf“ Filmography (Selection)
2009 Wasserschildkröten (Regie: Julia von Heinz)
2009 und dann war alles still (Regie: Pola Schirin Beck)
2009 Genau Gleich (Regie: Burkhardt Wunderlich)
2008 Schein und Sein (Regie: Burkhardt Wunderlich)
2007 Wie Schwefel in der Luft (Regie: Burkhardt Wunderlich) Grenzflimmern
von Denijen Pauljevic (2010) Während des Kosovo-Kriegs flieht ein serbischer Musiker vor der Militärpolizei nach Deutschland und versucht, dort neu anzufangen. Doch obwohl der Neuanfang greifbar nah erscheint, muss er sich anders entscheiden. Denijen Pauljevic wurde 1974 in Belgrad, Jugoslawien geboren. Nach dem Studium der Slavistik und interkulturellen Kommunikation an der LMU München arbeitete er als Dolmetscher, Übersetzer und Behindertenpfleger. 2008 bis 2009 nahm er an Drehbuchwerkstatt München teil. Filmography
1995 Beschränkung (Regie: Denijen Pauljevic) Haudegen
von Johannes Held (2010) Haudegen ist die letzte deutsche Wetterstation, die 1944 in der Arktis abgesetzt wird. Die Männer, die dort stationiert sind, sollen die Heimat mit Wetterdaten versorgen. Als einer der Männer die Lebensmittel verderben lässt, entspinnt sich ein Kampf ums Überleben, bei dem sich jeder selbst der Nächste ist. Johannes Held wurde 1979 in Gelsenkirchen geboren. Er studierte erst Theaterwissenschaft, Medienwissenschaft und Germanistik in Leipzig und dann Szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Von 2006 bis 2009 folgte ein Drehbuchstudium an der dffb in Berlin. Filmography
2008 Das Mädchen mit den gelben Strümpfen (Regie: Grzegorz Muskala)
2009 Fracht (Regie: Lisa Bierwirth) Paul Arschloch
von Sebastian Heeg (2010) Der Schmerz eines Faustschlags, das Adrenalin beim Retourschlag, die Energie beim Feiern mit heftigem Alkoholkonsum und die Entspannung nach der Nacht mit Sex. Paul Manschura will jede Sekunde spüren, dass er am Leben ist. Doch als er die Diagnose Hepatitis C bekommt und anschließend ohne Kondom mit einer Frau schläft, die ihm wirklich mal etwas bedeuten könnte, hat Paul ein Problem. Verantwortung ist nämlich überhaupt nicht sein Ding. Sebastian Heeg wurde 1986 in Baden-Baden geboren. Seit 2007 studiert er Drehbuch an der Filmakademie Baden-Württemberg. Filmography
2009 Rot Gold Schwarz (Buch)
2009 ... wie die Raben (Buch)
2008 Individuality (Regie: Sebastian Heeg)
2008 Poltern (Kamera: Sebastian Heeg)
2008 Crazy Gregg (Buch, Regie, Kamera: Sebastian Heeg) Warten auf Wetter von Duc-Thi Bui (2009) Levy nutzt als alter Mann eine Zeitmaschine, um sein jüngeres Ich davon abzuhalten, eine Liebensbeziehung einzugehen. Doch letztlich bahnt sich Liebe immer ihren Weg. Duc-Thi Bui wurde 1978 in Bien Hao, Vietnam geboren. Er studierte erst Architektur und Stadtplanung an der Universität Stuttgart, bevor er von 2006 bis 2009 das Studium an der ifs Köln aufnahm. Filmography
2009 Warten auf Wetter (Buch)
2009 Sonnenwende (Regie: Jonas Schweitzer-Faust)
2008 freiSPIELEN (Regie: Lisa Violetta Gaß)
2008 Sex-Man (Regie: Cuc-Thi Bui)
2008 Eden 3.0 (Buch)
zurück zur Wochenübersicht |
zur Festivalübersicht |
zum Seitenanfang


